Sauberes Trinkwasser

Das Leitungswasser in Deutschland ist sehr gut kontrolliert im Bezug auf Verunreinigungen wie Mikroorganismen (z.B. E.coli-Bakterien) und auch Schwermetall- oder Pestizid-Rückstände.

Aber was genau bedeutet das?

Es bedeutet, dass es für gesundheitsgefährdende Stoffe Grenzwerte gibt, welche im Trinkwasser nicht überschritten werden dürfen. Diese Grenzwerte sind in der Trinkwasserverordnung festgelegt und orientieren sich daran, welche Mengen wissenschaftlich 'als unbedenklich gelten'.

Problem 1:   Schwermetalle

Für Quecksilber beispielsweise liegt der Grenzwert bei 0,001 mg/l.* Sobald weniger Quecksilber im Wasser enthalten ist, wird es vom Wasserwerk als trinkbar freigegeben. Leider kann der menschliche Körper einmal aufgenommenes Quecksilber aus eigener Kraft nicht wieder ausscheiden. Beim täglichen Genuss von 2,5 Litern Wasser sammelt ein Mensch im Jahr also trotz eingehaltenem Grenzwert bis zu 1 mg Quecksilber in seinem Körper an (um genau zu sein, sind es bis zu 0,9125 mg). Ein junger Erwachsener mit 25 Lebensjahren kommt bereits bis zu 22,8 mg Quecksilber, und das nur durch Trinkwasser. 

Da Quecksilber und andere Schwermetalle im Körper natürlicherweise nicht vorkommen, können bereits sehr geringe Mengen zu gesundheitlichen Problemen führen (siehe Literaturempfehlungen).

Problem 2:   Medikamente

Zahlreiche Menschen in Deutschland nehmen regelmäßig Medikamente ein, ganz vorne Blutdruck- und Schmerzmedikamente sowie Stoffe zur Behandlung der Zuckerkrankheit. Auch Chemotherapeutika, die aufgrund einer Krebserkrankung verabreicht werden, landen als Abbauprodukte in unserer Kanalisation. Diese Medikamente sind hochwirksame Zellgifte, die zu einem schnellen Absterben der bösartigen Tumorzellen führen sollen, aber leider auch gesunden Zellen schaden. Klärwerke sind leider nicht darauf ausgelegt, diese Medikamentenrückstände vollständig aus dem Wasser zu entfernen. Demzufolge werden Abbauprodukte der häufigsten Medikamente regelmäßig in Umweltuntersuchungen nachgewiesen. **

Problem 3:   Hormone

An dieser Stelle möchte ich auch Hormonpräparate wie die Anti-Baby-Pille erwähnen, deren Einnahme zur Ausscheidung von Hormon-Abbauprodukten über den Urin führt. Diese werden über das Trinkwasser in erhöhtem Maße wieder aufgenommen und beispielsweise dafür mitverantwortlich gemacht, dass Mädchen immer früher in die Pubertät kommen.***

 

Da unser Körper zu über 90% aus Wasser besteht und jede einzelne Zelle es als Grundlage für ihre gesunde Funktion benötigt, ist es sehr wichtig, das Wasser, welches man täglich trinkt, aufzubereiten. Meine Familie und ich setzen seit Jahren auf den Acala Quell Trinkwasserfilter, dessen Filterleistung in unabhängigen Laboranalysen nachgewiesen wurde. 

 

Quellen:

*   http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/BJNR095910001.html

**  https://www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/arzneimittelrueckstaende-in-der-umwelt#arzneimittelwirkstoffe-in-der-umwelt

***   https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/fluesse_hormonaktive_substanzen_hintergrund.pdf